Bildungsnetz


 

Wie viele Länder hat Afrika? Wo liegt Namibia? Warum sind ressourcenreiche Staaten oft unterentwickelt? Diese und andere Fragen sollen hier beantwortet werden. Ziel dieses Bildungsnetzes ist es, Interessierten in der "ersten Welt" die Probleme und Perspektiven Afrikas näher bringen und sie für entwicklungspolitische Aspekte und Fragestellungen zu sensibilisieren.

Sie sind Lehrer und möchten Ihren Schülern gerne einen praktischen Einblick in die Facetten Afrikas oder entwicklungspolitische Themen geben? Sprechen Sie uns an! Gerne unterstützen wir Sie mit Ideen, Materialien oder kommen auch in den Unterricht, um mit Hilfe von vielen Bildern von unseren Erfahrungen in Afrika zu berichten.


 Panafrikanismus und Einheit - ein Beitrag von Alexander Stöcker (04/10)

"Vereinzelt sind wir schwach. Vereinigt jedoch könnte Afrika ernsthaft eine der stärksten Kräfte in der Welt sein.” (Osagyefo Kwame Nkrumah, 1. Präsident von Ghana und Begründer des Panafrikanismus)

Der Beitrag beschreibt die Entstehung der Panafrikanischen Bewegung, ihre Vordenker sowie ihren Wiederhall in den heutigen supranationalen afrikanischen Organisationen und ihren Herausforderungen für die zukünftige Entwicklung Afrikas.

Das Dokument (8 Seiten) steht hier im PDF Format zum Download zur Verfügung.


Afrikas geostrategische Bedeutung für die VR China - ein Beitrag von Martin Hohnhold (06/07)

"Die geostrategische Bedeutung Afrikas ist insgesamt gesehen für die Volksrepublik China wesentlich bedeutender als andere Weltregionen. Gerade die Tatsache, dass man gegenüber den westlichen Staaten ein Vorsprung hat oder auch der, noch nicht einmal ansatzweise gesättigte, Absatzmarkt für chinesische Billigwaren steigert die Attraktivität und die geostrategische Bedeutung Afrikas für China nahezu endlos."

Der Beitrag liefert Erklärungen für das historische und gegenwärtige Engagement Chinas in Afrika.

Das Dokument (4 Seiten) steht hier im PDF Format zum Download zur Verfügung.


Länderbericht Namibia - ein Beitrag von Nicole Borgmann (04/07)

"Namibia war nicht immer ein freier und liberaler Staat, ist das Land doch erst 1990 in die Unabhängigkeit entlassen worden. Am Ende des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter weltweiter Kolonialherrschaft, wurde Namibia zu einem deutschen Protektorat. Drei Jahrzehnte später verließen die deutschen Besatzer nach dem Herero-Krieg das bis dahin Deutsch-Südwest Afrika genannte Namibia."

Ein Länderbericht über die Landschaft, Politik und Gesellschaft Namibias.

Das Dokument (5 Seiten) steht hier im PDF Format zum Download zur Verfügung.


Eindrücke aus Namibia - ein Beitrag von Nicole Borgmann (03/07)

"Katutura ist arm, Katutura ist dreckig und wer weiß, in manchen Ecken wahrscheinlich auch gefährlich. Und doch pulsiert hier das Leben. Bunt gekleidete Herero-Frauen in ihren viktorianischen Gewändern bahnen sich am Sonntagmorgen den Weg zur Kirche und wecken meine neugierigen Blicke."

Gesammelte Eindrücke über "Land und Leute" aus drei Monaten in Namibia im Sommer 2005.

Das Dokument (3 Seiten) steht hier im PDF Format zum Download zur Verfügung.


Deutsche Begriffe und Afrika - ein Beitrag von Britta Wiese (02/07)

"Sei es in den Medien, im Alltagsgespräch, in einem international ausgerichteten Studium oder in unserer Vereinsarbeit, man begegnet bei Äußerungen über Afrika  immer wieder Begrifflichkeiten, die häufig unreflektiert genutzt werden aber Rassismen und koloniale Konzepte transportieren und Menschen verletzten können."

Der Beitrag liefert (historische) Erklärungen, warum man gewisse Begriffe (wie z.B. "Stamm") vermeiden sollte und wie man sich "politisch korrekt" ausdrückt. 

Das Dokument (3 Seiten) steht hier im PDF Format zum Download zur Verfügung.