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Warriors (Nairobi/Kenia) |
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Junge Projekte von jungen
Menschen aus Kenia die
ihre Welt verändern: Menschen stecken ihre Energie in soziales
Engagement und arbeiten kontinuierlich für eine bessere
Zukunft. Es geht um viel mehr als nur um Geld, aber mit einem kleinen
Anteil kann man zu dieser Veränderung beitragen. |
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Ihre Hauptziele sind:
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| PROJEKTE: |
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1)
GLADICARE: Das Waisenheim Gladicare konnte
inzwischen aus den Slums von Nairobi ausziehen und die Kinder haben nun
ein neues zu Hause am Lake Viktoria, in Kosele. 25 Kinder, von denen
früher viele auf der Straße in den Slums gewohnt haben, finden hier ihr
Zuhause und eine Familie. Drei der Kinder von Gladicare können mit der Unterstützung von NEIA
eine weiterführende Schule besuchen.
Tempa ist Bandmitglied der WARRIORS und
hilft den Kindern unter anderem bei Hausaufgaben. Bald wird es an dem
Haus am See Viktoria auch Licht geben, damit die Kinder abends Lernen
können. In Zukunft möchten wir eine kleine Solaranlage installieren, um
Gladicare selbstständiger zu machen. Wer entsprechende Erfahrungen hat,
ist herzlich eingeladen mit uns Ideen auszutauschen.
„Das Wichtigste ist, dass diese Kinder eine gute Zukunft haben, es gibt nichts Schöneres, als sie lachen zu sehen.“ (Zablon, der neue Dad der Kids) |
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2)
REKEBISHO: Mtapa ist der Sänger der WARRIORS und selbst auf der Straße aufgewachsen. Rekebisho heißt Wandel und genau für diesen hat sich Mtapa zusammen mit 15 andere ehemaligen Straßenjungs aus Nairobi entschlossen. Sie leben nicht mehr auf der Strasse, sondern haben sich zusammen ein paar Hütten gebaut und versuchen durch ihre individuellen Fähigkeiten, Einkommensquellen zu schaffen. Sie stellen Schmuck her, malen und machen Musik. Ebenso betreiben sie eine öffentliche Toilette mit Dusche sowie ein kleines Fitnesscenter. Nun wollen sie für
jüngere Kinder, die
noch auf der Straße leben wie große Brüder
sein und ihnen in REKEBISHO ein Zuhause geben.
Das kleine Einkommen ermöglicht ihnen einmal die Woche den Kindern eine warme Mahlzeit zu bieten und sie damit von dem Überlebenskampf auf der Strasse zu anderen Beschäftigungen hinzuführen.
Momentan kommen ca. 20 Kinder jeden Freitag in das Zentrum, um dort durch Aktivitäten wie Sport und Kunst von dem Leben der Strasse und den Drogen wegzukommen - oft schnüffeln die Kinder Klebstoff um ihre Probleme zu vergessen. Rekebisho soll in Zukunft ein Ort sein wo die Kinder leben können und Ansprechtpartner haben. |
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So können Sie helfen Rekebisho
(Straßenkinderzentrum) Gladicares (Waisenheim) Prioritäten für 30 Kinder:
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